Abels & Kemmner Analysetool ermittelt BMI des Lagerbestands Zu fette Warenlager abbauen

Über das E:S:A-Analyse Tool können Unternehmen ihren Bestands-Management-Index (BMI) ermitteln (©Mi

Herzogenrath/Aachen, 7. Oktober 2020 – Viele Menschen wie Unternehmen waren während des Corona-Lockdowns gezwungenermaßen träger als sonst. Während Menschen an Gewicht zugenommen haben, haben Unternehmen Lagerbestände angehäuft oder wollen sie jetzt zumindest abbauen, um mittels freiwerdender liquider Mittel fitter zu werden. Mit der von Abels & Kemmner zur Verfügung gestellten E:S:A-Analyse können Unternehmen ihren Bestands-Management-Index (BMI) nun bis Ende 2020 erstmals kostenlos und komplett eigenständig ermitteln, um das Bestandsenkungspotenzial zu erkennen. Ein zu hoher BMI ist ein enormer Ertragskiller: Jede Million € Bestand kosten Unternehmen 190.000 bis 300.000 € Ertrag im Jahr.

„Auf dem Weg aus der Corona-Rezession ist Bestandsreduzierung für viele Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Ohne ausreichende Liquidität wird der Weg aus der Krise nämlich nicht gelingen und allein mit Fördermitteln und günstigen Krediten wird man nicht jeden Engpass umschiffen können“, erklärt Professor Dr. Götz-Andreas Kemmner, geschäftsführender Gesellschafter der Abels & Kemmner GmbH.

Dass Bestandssenkung ein wichtiges Thema ist, zeigt auch die Gemeinschaftsstudie von Abels & Kemmner und der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Fertigung (AWF) zum Supply Chain Management nach Corona (https://www.ak-online.de/de/die-neuen-normalitaeten-im-supply-chain-management/). Die Abels & Kemmner Unternehmensberatungsgruppe ist Spezialist in diesem Bereich. Sie beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Bestandsreduzierung unter Sicherung der Lieferbereitschaft und gibt Kunden dabei sogar eine Erfolgsgarantie. Ehe jedoch eine solch Garantie gewährt wird, sichert sich das Unternehmen vorher ab, indem es über die E:S:A-Analyse einfach und schnell belastbare Fakten sichert. Die E:S:A-Analyse nutzt hierzu alle Artikel einer Bestandsstufe, benötigt je Artikel aber nur wenige Stammdaten, ergänzt um einige statistische Parameter, um ein konservatives, sicher zu erreichendes Bestandssenkungspotenzial, eine Bestandsabbaukurve und weitere Kennzahlen zu ermitteln.

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